Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe

(Werbung Rezensionsexemplar Aufbau Verlage)

Ali Hazelwood
rütten&loening (Aufbau Verlage)
Seiten 443
Liebesroman

Olive ist Biologie Doktorandin und überzeugt von der Wissenschaft, deshalb kann sie mit etwas unberechenbaren wie der Liebe nichts anfangen. Da ihre beste Freundin Anh, sich in ihren EX-Dating Partner verguckt, muss Olive beweisen das sie keinerlei Gefühle für ihn hegt. Das geht natürlich am besten, wenn man eine Beziehung mit einem anderen Mann vortäuscht. Also packt sich Olive den erstbesten Mann, der ihr auf dem Campus über den Weg läuft und küsst ihn vor Anhs Augen. Zu ihrem Pech, ist das ausgerechnet der Labortyrann Adam Carlsen. Doch um diese Geschichte Glaubhaft zu gestallten, reicht der eine Kuss nicht aus. Aus diesem Grund entscheiden sich beide eine Fake Beziehung zu führen, dabei verfolgt Adam auch eigene Ziele. Nur blöd, dass dieser eine Kuss, eine Kette an Emotionen hervorruft für die Olive nicht bereit ist.

Ich war von Seite eins verliebt in diese zuckersüße und nerdige Liebesgeschichte. Es hat sich angefühlt, als würde man eine Folge „Big Bang Theory“ schauen (Meine Lieblingsserie übrigens). Ich habe mich in jeden einzelnen Charakter total verliebt. Kein Angst vor den Fachbegriffen, so schwer ist der Schreibstil nicht und man kann der Geschichte dennoch super folgen, auch wenn man sich mit der Wissenschaft nicht besonders gut auskennt. Die meisten Begriffe werden erklärt. Ich habe mich gemeinsam mit Olive in den total grummeligen aber liebenswerten Adam verliebt und auch Olive selbst hat mich mit ihrer Leichtigkeit und ihrer gutmütigen Art, ausnahmslos verzaubert. Eine etwas andere und absolut Lohnenswerte Liebesgeschichte. Ich liebe es!

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