Der Schwur der Adlerkrieger

(Werbung Rezensionsexemplar PenguinRandomhouse Verlagsgruppe)

Jin Yong
Heyne Verlag
Seiten 560
High-Fantasy
Band 2/3

Im zweiten Band des chinesischen Fantasy Epos begleiten wir auch weiterhin Guo Jing. Der zweite Band setzt nahtlos am ersten Band an. Doch nimmt neben Guo Jing seine liebste Huang Rong auch einen wesentlichen Bestandteil in der Geschichte ein. Wo hier die erste Hälfte des Buches sehr bunt und lustig erscheint, haben wir im zweiten Teil eher eine Düstere Atmosphäre. Wir begleiten weiterhin Guo Jing und seine liebste Huang Rong auf ihrem Weg und erleben einige Abenteuer. So dumm und naiv Guo Jing dargestellt wird, so ist seine liebste Huang Rong das genaue Gegenteil. Sie ist sehr schlau, intelligent und gerissen und verschafft somit viele Gelegenheiten für Guo Jing sein Kung-Fu zu verbessern und zu erweitern.

Der Schreibstil ist auch im zweiten Band wie im ersten Band sehr fordernd und überhaupt nicht mainstream. Das einzige Problem was ich immer noch habe, ist dass die über 50 Charaktere die hier ihren Platz finden mit ihren unterschiedlichen und doch so ähnlichen Namen, meinen Lesefluss ständig unterbrechen. Es macht dennoch Spaß es zu lesen, die vielen skurrilen Charaktere und humorvollen und leichten Szenen, bereiten einem ein besonderes Lesevergnügen. Man kann die Geschichte auch schwer mit anderen vergleichen, da es was komplett anderes und eigenständiges ist. Dies ist auf keinen Fall ein Roman den man so mir nichts dir nichts lesen kann. Aber für alle High-Fantasy Fans auf jeden Fall wert es mal auszuprobieren.

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