Rezension – Partem – Wie die Liebe so kalt

(Werbung Rezensionsexemplar von der Verlagsgruppe Harper Collins)

Stefanie Neeb
Dragonfly Verlag
Seiten 480
Jugendbuch Fantasy

Jael ist kein normaler Junge. Er ist Mitglied einer Organisation, die ihm und einer Gruppe an Jugendlichen den Auftrag gibt, anderen Menschen die Gefühle zu stehlen. Bisher hat das alles auch immer gut geklappt, denn er hat keinen Menschen an sich rangelassen und somit fiel es ihm nicht schwer anderen Menschen, das teuerste Gefühl zu stehlen, die Liebe. Doch dann trifft er auf Xenia und sein Herz schlägt plötzlich schneller. Für Jael ist Xenia ein ganz normales Mädchen, was er nicht weiß, Xenia hört Geräusche wenn sie einen anderen Menschen berührt. Nur nicht bei Jael. Bei Jael herrscht Stille. Schnell wird klar, das beide füreinander bestimmt sind, doch schafft es Jael Xenia vor denen zu beschützen, die es auf sie abgesehen haben.

Zu aller erst vielen Dank an das Team der Harper Collins Verlagsgruppe für das Rezensionsexemplar. Das Cover hat mich auf den ersten Blick begeistert. Ich mochte die Farben und die Düsternis die es ausstrahlt. Aber auch der Klappentext hat mich direkt angefixt. Der Schreibstil ist locker und leicht und für Fantasy Einsteiger absolut geeignet, denn der Fantasy Anteil hier ist sehr dezent. Außerdem passt es daher perfekt zur Zielgruppe. Ich würde es eher Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren empfehlen. Ich habe stark gemerkt, das ich dem entwachsen bin. Dennoch war es mal toll eine unkomplizierte Urban-Fantasy Geschichte zu lesen. Die Geschichte wird aus mehreren Sichten erzählt und leider war mir das für diese Art von Geschichte etwas zu viel. Durch die dadurch sehr kurzen Kapitel ist es mir schwer gefallen mich in die Charaktere richtig hineinzuversetzen. Zum Ende hin wurde es nochmal richtig spannend und ich freue mich daher, das es schon ganz bald den zweiten Band zu kaufen gibt.

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