[REZENSION] Das Lied der Nacht

Rezensionsexemplar vom Bloggerportal Randomhouse


C. E. Bernard
penhaligon Verlag
Seiten 386
High Fantasy
Band 1 /3

Im Königreich Schur gibt es zwei Gesetze: In der Nacht darf kein Feuer angezündet werden, kein Wort soll gesprochen werden und vor allem auf keinen, wirklich keinen Fall darf man in der Dunkelheit singen. Eines Nachts kommt es in einem Dorf zu einem Massenmord. Dafür verantwortlich, die Schatten, die sich von Furcht ernähren. Weyd der Wanderer und Caer die Bardin, beschließen einen Weg zu finden, um die Menschen vor den Schatten zu retten.

Das Lied der Nacht hat einen wunderbaren, wortgewaltigen und poetischen Schreibstil, der mich direkt in den Bann gezogen hat. Ich war hellauf begeistert von Seite eins an. Durch eben diesen Schreibstil kommt man aber nicht besonders schnell in der Geschichte voran, da man sich voll und ganz darauf einlassen und seine volle Aufmerksamkeit dem Buch widmen muss. Was auf keinen Fall etwas schlechtes ist. Es gibt dem Buch die perfekte Atmosphäre die es braucht. Das Buch hat dadurch die Wirkung eines Märchens oder einer Legende, was perfekt zum Inhalt passt. Das Cover ist perfekt für die düstere Geschichte mit einem kleinen Lichtblick. Das Lied der Nacht ist der perfekte Titel, den eben genau dieses Lied, spielt eine wichtige Rolle in dem Buch. Ich werde auf jeden Fall die Folgebänder lesen und bin schon gespannt, wie das Abenteuer mit Weyd, Caer und ihren Freunden weiter geht.

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